Westdeutsche Zeitung berichtet über Sabine Giesen und ihrem neuen Roman »Helenas Verfolger«

Den Perspektivwechsel, der bereits gut im ersten Roman funktioniert hat, nutzt Sabine Giesen auch in „Helenas Verfolger“. Der Leser erfährt aus verschiedenen Blickwinkeln, wie es den Teilnehmern dieser Pharmastudie ergehen kann und welche Interessen dahinterstehen, dass die Studie trotz tödlicher Folgen nicht abgebrochen wird.

Quelle und Dank an: Anke Strotmann/ Westdeutsche Zeitung