Helenas Verfolger

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Karl wird tot aus dem Rhein geborgen. Seine Verlobte Helena fühlt sich von der Polizei im Stich gelassen. Sie beginnt auf eigene Faust mit Hilfe von Karls Bruder Jakub dort zu ermitteln, wo Karl zuletzt war: als Teilnehmer an einer Pharmastudie. Während der Studie treten vermehrt Probleme auf: Probanden erkranken schwer oder verschwinden spurlos. Jakub und Helena gelangen an Informationen über die Studie, die sie in Lebensgefahr bringt. Sie versuchen, zu fliehen. Helena kann mit Hilfe einer Fremden, Anna, entkommen. Doch Annas Leben wird ab diesem Moment nicht mehr wie bisher sein …

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Beschreibung

Der obdachlose Karl wird tot aus dem Rhein geborgen. Seine Verlobte Helena fühlt sich von der Polizei im Stich gelassen und beginnt auf eigene Faust mit Hilfe von Karls Bruder Jakub zu ermitteln. Dazu begeben sie sich dorthin, wo sich Karl zuletzt aufgehalten hat: als Teilnehmer an einer Pharmastudie.

Je länger die beiden sich in dem Forschungsinstitut aufhalten, desto undurchsichtiger erscheint ihnen die Studie: Probanden leiden an schweren Nebenwirkungen des Medikamentes oder verschwinden spurlos. Als sie im Keller des Instituts tote Probanden finden, wird Jakub und Helena klar, dass sie sich in Lebensgefahr befinden. Sie beschließen, aus dem Institut zu fliehen. Eine fremde Frau, Anna, hilft Helena bei der Flucht.

Bei der Polizei schenkt man ihnen keinen Glauben. Anna ahnt nicht, dass durch ihre Hilfe die Probleme für sie selbst erst anfangen …

Daten

Sabine Giesen
Helenas Verfolger
ISBN (TB): 978-3-95813-201-6
ISBN (ebook): 978-3-95813-164-4
ca. 300 Seiten
(D) 13,00 € (A) 13,40 €

Zusätzliche Informationen

Gewicht 300 g
Größe 12 × 13 cm

1 Bewertung für Helenas Verfolger

  1. manu63

    Helenas Verfolger ist ein Krimi der Autorin Sabine Giesen. Der Verlobte von Helena wird tot aus dem Fluss gezogen,. Vorher war er Teilnehmer einer Medikamentenstudie. Da die Polizei in Helenas Augen nicht genau genug ermittelt, meldet sie sich zusammen mit Karls Bruder Jakub selber für die nächste Studie an, um hinter die Kulissen schauen zu können. Dabei hilft ihnen oft der Zufall um ihre Nachforschungen voran zu treiben.

    Der Leser bekommt zwar Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten, doch hätte ich mir bei einigen der Charaktere mehr Informationen gewünscht wie sie in ihre jeweilige Lebenslage gekommen sind. Die Obdachlosenszene wird nur kurz gestreift und kam für mich nicht so richtig glaubwürdig rüber. Gerade die Hauptprotagonisten der Geschichte wirkten recht zielstrebig und gut ausgebildet und repräsentierten nicht die Art von Obdachlose, die man gewohnt ist. Wer sich aber daran nicht stört bekommt eine ordentliche Geschichte geliefert mit ausreichender Spannung um den Leser ans Buch zu fesseln.

    Die Welt der Pharmaindustrie wird hier eher schwarz gezeichnet und so als ob man dort auch Tote in Kauf nimmt, um den Profit zu steigern, auch die Politiker sind korrupt und beeinflussbar wenn es nur genug Geld gibt. Der Schluss des Buches ist durch viele Zufälle bestimmt und wirkt dadurch nicht so richtig glaubwürdig. Wer sich an solchen Details stört wird das Buch nicht so gut finden, wer dagegen auch mit etlichen Fügungen gut klar kommt die eher recht zufällig sind und passend gemacht werden, hat mit der Geschichte ein unterhaltsames Buch.

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